Ein neues Kapitel in Halle: Tube Mill Control bereitet seinen künftigen Hauptsitz vor
Tube Mill Control GmbH bündelt ab Januar 2027 Büros, Werkstatt und Produktion an einem neuen Hauptsitz im Technologiepark Weinberg in Halle. Bei einem Besuch erhielt Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze einen ersten Einblick in den entstehenden Standort.
# Ein neues Kapitel in Halle: Tube Mill Control bereitet seinen künftigen Hauptsitz vor
Tube Mill Control GmbH bereitet sich auf die nächste Wachstumsphase vor. Ab Januar 2027 wird das Unternehmen seine Büros sowie seine Werkstatt- und Produktionsbereiche an einem neuen Hauptsitz im Technologiepark Weinberg in Halle zusammenführen.
Kürzlich begrüßte das Unternehmen Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze und weitere Gäste am künftigen Standort. Obwohl die Arbeiten an den Räumlichkeiten noch andauern, bot der Besuch einen ersten Einblick in den Ort, an dem Tube Mill Control künftig seine Technologien zur Prozess- und Qualitätsüberwachung für die internationale Rohrindustrie entwickeln, fertigen und warten wird.
Ein erster Blick auf den künftigen Standort
Während des Besuchs besichtigten die Gäste die für Tube Mill Control vorgesehenen Bereiche:
- Moderne Büroflächen
- Eigene Werkstatt
- Produktionsbereiche
- Flächen für die Technologieentwicklung
- Fertigungs- und Servicebereiche
Michael Kiese, Senior Managing Director der Tube Mill Control GmbH, stellte die Pläne für den Hauptsitz vor und erläuterte, wie der neue Standort die Ziele des Unternehmens unterstützen wird.
Die Führung bot zugleich Gelegenheit, die unternehmerische Geschichte hinter Tube Mill Control zu erzählen – eine Geschichte, die vor mehr als drei Jahrzehnten nur unweit des künftigen Firmensitzes begann.
Vom Startup zum internationalen Erfolg
1994 gründete Michael Kiese die HKS Prozesstechnik GmbH in Halle. Aus dem Technologie-Startup entwickelte sich ein international erfolgreicher Anbieter von Systemen zur Prozess- und Qualitätsüberwachung für Schweißanwendungen.
Über mehr als 20 Jahre hinweg wuchs HKS in zwei wesentlichen Bereichen:
- Technologisch durch die Entwicklung fortschrittlicher Überwachungslösungen für Schweißprozesse.
- International durch die Erschließung eines wachsenden globalen Marktes.
Diese Entwicklung fand 2017 einen Höhepunkt, als HKS von der globalen Schweißtechnikgruppe ESAB übernommen wurde.
